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Ansprechpartner

Frau
Sylvia Kachel

Tel: 036074/ 96 40

info[at]drk-eichsfeld[dot]de 

Worbis

Ohmbergstr. 2

37339 Leinefelde-Worbis

Beratung zu Mutter-/Vater-Kind-Kuren

Wozu Mutter-/Vater-Kind-Kuren?

Sie sind erschöpft? Kindererziehung, Haushalt, Beruf, ein Trauerfall oder ein zu pflegender Angehöriger können Mehrfachbelastungen sein, die Ihre Gesundheit beeinträchtigen oder gefährden.  

Foto: Mutter schaukelt ihr Baby
Foto: M. Eram / DRK

Jede Mutter und jeder Vater in Familienverantwortung hat Anspruch auf eine Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahme (Mutter-/Vater-Kind-Kur). Seit dem 01. 07. 2007 sind Maßnahmen zur Muttervorsorge und zur Mutter-, bzw. Vater-Kind-Vorsorge eine Pflichtleistung der Krankenkasse. Voraussetzung ist, dass die medizinische Notwendigkeit von einem Arzt oder einer Ärztin attestiert wird.

Wir empfehlen Ihnen, unsere DRK-Beratungsstelle schon vor dem Arztbesuch aufzusuchen. Hier nehmen wir uns Zeit für Sie und beraten Sie kostenlos. Wir besprechen mit Ihnen die Bedürfnisse, die sich aus Ihrer persönlichen Lebenssituation ergeben. Sie erhalten alle notwendigen Unterlagen, wie etwa Attestformulare, die der Arzt oder die Ärztin zur Beantragung benötigt. Nach Vorlage des Attestes übernehmen wir die Antragsstellung bei der Krankenkasse und helfen Ihnen im Fall einer Ablehnung bei der Formulierung des Widerspruchs.

Beratung zur Kur

Wann:


Mo - Do: 8:00-16:00 Uhr

Freitag:  08.00 - 12.00 Uhr

Ort:

Worbis

Ohmbergstr. 2

37339 Leinefelde-Worbis

 

oder:

 

Heiligenstadt

Petristr. 6

37308 Heilbad Heiligenstat

Wie läuft das Antragsverfahren ab?

Für die Beantragung Ihrer Mutter-Kind-Kur benötigen Sie ärztliche Atteste.

Fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse nach, ob diese Ihnen Formulare zur Beantragung der Mutter-/Vater-Kind-Kur zuschickt. Manche Kassen bestehen auf eigene Vordrucke. Lassen Sie sich nicht an den Rentenversicherungsträger verweisen. Mutter-/Vater-Kind-Vorsorge ist keine Leistung von LVA und BfA. Alternativ können Sie die entsprechenden Formulare in unserer Beratungsstelle erhalten.

Die Gültigkeit der ärztlichen Atteste ist auf 6 Monate begrenzt, gehen Sie also erst zum Arzt, wenn Sie die geplante Kur in näherer Zukunft antreten wollen. Bei Mutter-/Vater-Kind-Kuren muss die Mutter/der Vater in jedem Fall kurbedürftig sein. Das mitreisende Kind kann kurbedürftig sein oder es fährt als gesundes Begleitkind der Mutter/des Vaters mit. Bitten Sie den Kinderarzt das Ärztliche Attest für das Kind auch dann auszufüllen, wenn es selbst nicht kurbedürftig sein sollte.

 

 

 

Wir empfehlen Ihnen, die DRK-Beratungsstelle Ihres Kreis- oder Ortsverbandes schon vor dem Arztbesuch aufzusuchen. Hier nimmt man sich Zeit für Sie und berät Sie kostenlos. Mit der Beraterin vor Ort besprechen Sie die Bedürfnisse, die sich aus Ihrer persönlichen Lebenssituation ergeben. Sie erhalten alle notwendigen Unterlagen, wie etwa Attestformulare, die der Arzt oder die Ärztin zur Beantragung benötigt. Nach Vorlage des Attestes übernimmt die Beraterin die Antragsstellung bei der Krankenkasse und hilft Ihnen im Fall einer Ablehnung bei der Formulierung des Widerspruchs.

Mutter mit zwei Kindern
Foto: M. Eram / DRK

Wer übernimmt die Kosten?
In der Regel übernimmt Ihre Krankenkasse die Kosten einer stationären Maßnahme.

Es verbleibt für Sie der gesetzliche Eigenanteil in Höhe von 10,00 Euro pro Kalendertag. Kinder müssen nichts zuzahlen. In Härtefällen berät Sie Ihr DRK-Kreisverband über andere Finanzierungswege und Zuschussmöglichkeiten.

Wo kann ich mehr erfahren?
Die Beraterin im DRK-Kreisverband informiert Sie über Vorsorge- und Nachsorgeangebote im Rahmen der Familienarbeit und Gesundheitsförderung und weist auf entsprechende Angebote hin. 

Sie ist Ihr Ansprechpartner für alle im Zusammenhang  mit der Maßnahme auftretenden Fragen, wie z.B. zu der jeweiligen Einrichtung, oder zur Versorgung pflegebedürftiger Angehöriger für die Dauer des Aufenthaltes. Gerne übernimmt die DRK-Beraterin die Reservierung in einer geeigneten DRK-Einrichtung für Sie.

Hier finden Sie weitere Informationen speziell zu Mutter-/Vater-Kind-Maßnahmen:

Muter mit Kind in Einrichtung
Foto: M. Eram / DRK

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